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Dem Schutz von Rohrleitungen vor Beschädigungen (z. B. durch Bautätigkeiten) kommt ein hoher Stellenwert zu. Hierzu werden die Leitungen regelmäßig begangen, befahren und beflogen. Die Praxis zeigt jedoch, dass mit diesen Verfahren keine permanente Überwachung zu erreichen ist. Um diese Lücke zu schließen wurden bereits vor einigen Jahren verschiedene Methoden von Online-Detektionsverfahren im Rahmen eines DVGW-Projektes untersucht. Das hier vorgestellte Produkt PipeMon+® schließt diese Lücke.

KONZEPT

  • OGE hat auf Basis des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) eine Methodik zur Leitungsüberwachung entwickelt
  • Bei Verletzung der Rohrumhüllung einer kathodisch geschützten Rohrleitung durch ein Baugerät (Bagger, Bohrer, Bodenfräse,..) verändert sich die Schutzstromverteilung auf der Rohrleitung
  • Mittels entsprechender Sensoren und spezieller Analyseverfahren können diese Ereignisse in Echtzeit erkannt werden

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VORGEHENSWEISE

  • Ca. alle 20 Leitungskilometer werden Sensoren installiert (netzunabhängige Energieversorgung über Solarschilderpfähle möglich)
  • Sensoren messen fortlaufend (10 x pro Sekunde) Strom und Potential
  • Im Falle eines Baggerkontaktes mit der Leitung erfolgt eine Alarmierung des Betriebspersonals
  • Ein Mitarbeiter des Leitungsbetriebs kann beauftragt werden, den gemeldeten Baggerkontakt vor Ort zu überprüfen

ANWENDUNGSGEBIETE

Temporär bei Baumaßnahmen

Dauerhaft für ausgewählte Leitungsnetze (Gebiete mit besonders hohen Schutzanforderungen)

Befristet beim Neubau von Loopleitungen

VORTEILE

Echtzeiterkennung von Leitungs­beschädigungen durch Fremdeinwirkung (z. B. Bagger)

Streckung von KKS-Überwachungs­zyklen

Schutz von Mensch und Umwelt

Zukünftige Kostenübernahme von Schäden durch Verursacher möglich

Sicherung des Anlagengutes

Geringe Investitionskosten durch Nutzung bestehender Infrastruktur

Sicherung der Versorgung

Zusätzliche Informationen über den Zustand und die Wirksamkeit des KKS der überwachten Leitung

Echtzeiterkennung von Leitungsbeschädigungen durch Fremdeinwirkung (z. B. Bagger)

Schutz von Mensch und Umwelt

Sicherung des Anlagengutes

Sicherung der Versorgung

Streckung von KKS-Überwachungszyklen

Zukünftige Kostenübernahme von Schäden durch Verursacher möglich

Geringe Investitionskosten durch Nutzung bestehender Infrastruktur

Zusätzliche Informationen über den Zustand und die Wirksamkeit des KKS der überwachten Leitung

ANSPRECHPARTNER

Dienstleistungsmanagement

Katharina Grothues
Open Grid Europe GmbH
Kallenbergstraße 5
45141 Essen
T +49 201 3642-12288
dienstleistungen@open-grid-europe.com

Kompetenz-Center Korrosionsschutz

Hans-Willy Theilmeier-Aldehoff
Open Grid Europe GmbH
Gladbecker Str. 404
45326 Essen
T +49 201 3642-18341
kks@open-grid-europe.com